Vertrauen für Vertrauen - Wie wir mit den anvertrauten Spenden umgehen
Wir hören und wissen aus eigener Erfahrung um die Zwickmühle, in der sich viele hilfsbereite Menschen befinden:
"Einerseits möchte ich gern helfen, andererseits: wem kann ich trauen?"
Diese Erfahrungen bestimmen unseren verantwortungsvollen Umgang mit den anvertrauten Spenden:
- Das "DKW-Projekt" basiert auf ausschließlich ehrenamtlicher Arbeit und ist offen für Christen und Nichtchristen.
- Als Teil unserer Gemeindearbeit entstehen uns keine zusätzlichen Verwaltungskosten. Wir beschäftigen keine professionellen Spendenwerber, finanzieren keine teuren Erweiterungsbauten und mißbrauchen auch sonst keine Spenden.
Die vorhandenen institutionellen Strukturen der Kirche können genutzt werden, ohne eine eigene Institution - wie etwa einen Verein - schaffen zu müssen.
Damit wird viel Geld gespart, das stattdessen sinnvoll und verlustfrei für die verschiedenen Zwecke eingesetzt werden kann, statt Werbungs- und Verwaltungkosten mitzufinanzieren!
- Jede Spende kommt dem vom Spender bestimmten Projekt zugute und ist steuerlich absetzbar.
- Da die Spenden in dem Haushalt der Kirchgemeinde zweckgebunden gebucht werden, unterliegen sie somit automatisch der Prüfung durch die zuständigen Rechnungsprüfungsämter. Damit ist eine sachgemäße Verwendung gesichert.
- Wir unterstützen überschaubare und nachprüfbare Projekte, die sich keiner großen Unterstützung von Hilfsorganisationen erfreuen können.
- Falls erforderlich, kooperieren wir mit Partnern, die die sachgemäße Verwendung der Spenden vor Ort kontrollieren.
- Wir halten Kontakt zu den geförderten Projekten und lassen uns über den Fortgang und den Abschluß der erforderlichen Arbeiten berichten.
- Falls möglich, besuchen wir die Projekte durch privat finanzierte Reisen oder bitten unsere Kooperationspartner darum.
- Auf Wunsch senden wir aktuelle Informationen (zusätzlich zu den auf dieser website befindlichen) über die geförderten Projekte an die Spender.
-
Brot & Bücher statt teure Werbung!
|