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Projekt der Evangelisch - Lutherischen Kirchgemeinde Ruhla (Thüringen) |
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Der Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal |
![]() Unser Stand
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Wir über uns
Im Jahr 2005 gründete sich der Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal mit Sitz bei der Evangelischen Kirchgemeinde Ruhla.
Das zeigt aber, daß wir offen sind für alle Interessenten, die unsere Arbeit für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung engagiert und aktiv mitgestalten wollen.
Wir arbeiten ausschließlich ehrenamtlich d.h. kein Mitglied unseres Kreises erhält eine Vergütung für seine Tätigkeit. Unsere Ziele Unser Ziel ist es, kleine Projekte auf unserer einen Welt zu unterstützen, die überschaubar sind und nicht in dem gewaltigen Gefüge großer Hilfsorganisationen aufgehen. Hilfe soll nachvollziehbar bleiben! Ziel unserer Arbeit ist ferner die finanzielle Unterstützung von Projekten, die sich dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" verpflichtet fühlen, aber auch, die Menschen anderer Länder unseren Mitmenschen näher zu bringen. Dabei ist es uns wichtig, nach Möglichkeit persönliche Kontakte zu Mittelsleuten in Deutschland oder besser noch, zu einheimischen Mitarbeitern des jeweiligen Projektes zu haben. Sie kennen am besten Land und Leute. Alle Hilfe wird über vertrauenswürdige Partner weitergeleitet. Wir wenden uns dem Menschen in seiner Ganzheitlichkeit von Leib und Seele zu. Unsere Hilfe verstehen wir als Zeugnis der Liebe Gottes zu allen Menschen. Aufeinander hören, miteinander reden, voneinander lernen - wenn uns das gelingt, werden wir gemeinsam mehr Frieden und Gerechtigkeit auf unserer einen Erde erlangen. Kooperation Da der 1Welt-Kreis im Verhältnis zu Hilfsorganisationen ein kleiner Kreis ist, sind wir auch besonders an der Kooperation mit anderen Organisationen und Wirtschaftsunternehmen interessiert. Durch diese Zusammenarbeit kann das Engagement effektiver und nutzbringender gestaltet und so die Gefahr von doppelter Arbeit und Misserfolgen durch unzureichend geplante und koordinierte Projekte verringert werden. Wenn Sie Interesse an einer Kooperation mit dem 1Welt-Kreis haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Danke! Wo wir helfen Wir haben uns entschieden, neben der zeitlich und inhaltlich begrenzten Unterstützung von Projekten weltweit den kleinen Verein ASSIST-RUANDA a.s.b.l. in Ruanda kontinuierlich zu begleiten. Der Verein wurde von 4 Sozialarbeitern und Waisen im Jahr 1999 gegründet. Das erwies sich als notwendig angesichts der schweren Lebensbedingungen, die noch heute viele Kinder und Jugendliche erdulden müssen, nachdem sie direkt oder indirekt Opfer des grausamen Völkermordes in Ruanda im Jahr 1994 wurden, bei dem innerhalb von 100 Tagen 1.000.000 Menschen umgebracht wurden.
Neben diesem Projekt nimmt sich unser Kreis weiterer zeitlich begrenzter Projekte an. Hierbei suchen wir jeweils den Kontakt zu Bezugspersonen bzw. -organisationen vor Ort, um ein größtmögliches Maß an Kontrolle und aktuelle Informationen zu haben. Alle weiteren Informationen über Gegenstand und Inhalt unseres Engagements finden Sie hier auf dieser Website des DKW-Projektes der Ev. Kirchgemeinde Ruhla, unter dessen Dach unser 1Welt-Kreis agiert. Wie wir helfen Wir beteiligen uns mit einem Info-Stand bei verschiedenen Festen und Veranstaltungen. Zum Beispiel bei Gemeindefesten, beim Naturparkfest der Stadt Ruhla, bei Märkten, beim Weltgebetstag und bei Kirchentagen. Dort bieten wir Informationen zu konkreten Projekten und bitten um Spenden.In den USA haben wir in der UCC-Kirchgemeinde in Marysville (KS) einen Kooperationspartner, der unser Engagement in Ruanda unterstützt. Ferner laden wir zu Gemeindeabenden mit verschiedenen Referenten zu ganz unterschiedlichen Themen ein. Reisende oder Gäste aus anderen Regionen der Erde können von ihrem Leben und ihren Erlebnissen berichten und mit Bildern ihre Eindrücke veranschaulichen. Damit bieten wir auch ein Stück Bildungsarbeit und Horizonterweiterung für unsere Besucher an. Denn wir möchten das Bewußtsein schärfen, daß alle Menschen auf einer Erde leben und in der Begegnung mit der Vielfalt der Kulturen und Traditionen eine große Chance besteht, sich durch Gespräch und Gemeinschaftspflege gegenseitig besser kennenzulernen und einander zu verstehen. Denn nur so werden wir zu Frieden und Versöhnung beitragen. Gewalt ist keine Lösung! Gern kommen wir auch zu Ihnen, um unsere Arbeit vorzustellen, wenn Sie uns einladen. Allerdings darf die Entfernung nicht zu groß sein. Das wäre im Einzelnen abzusprechen. In jedem Fall können Sie gern mit uns Kontakt aufnehmen. Wie Sie uns helfen können
<!-- Code DKW-Projekt begin --> <a href="http://www.d-k-w.info/uebersicht.html" target="_blank"><img SRC="http://www.d-k-w.info/dkwwb.jpg" width="146" height="82" border="1" alt="DKW-Projekt"></a> <!-- Code DKW-Projekt end -->
Das sieht dann so aus: |
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